Spare 15%

Simagic Alpha EVO Pro

Verkaufspreis€734,00Normaler Preis €859,77
Spare 14%

Simagic Alpha EVO

Verkaufspreis€580,00Normaler Preis €675,27

Simucube 3 Sport

€1.277,97
Spare 17%

Conspit ARES 20 Platinum CDR

Verkaufspreis€706,00Normaler Preis €849,00

Was sich zwischen 12 und 20 Nm ändert

Beim Umstieg von einer Direct-Drive-Wheelbase für Einsteiger geht es weniger um rohe Kraft als vielmehr um Leistungsreserven. Ein Motor, der deutlich unterhalb seines Limits arbeitet, gibt Spitzen – Curbs, plötzliches Übersteuern und Unebenheiten beim Bremsen – ohne Clipping wieder. So bleiben die Details genau dann klar, wenn das Fahrzeug am schwersten abzufangen ist. Diesen Unterschied spürst du zuerst: Das Lenkrad liefert auch in Situationen weiterhin Rückmeldung, in denen ein kleinerer Motor an seine Grenzen stößt.

Die richtige Wahl in diesem Bereich

Die Simagic Alpha EVO Pro (18 Nm) und die Asetek Forte 18 Nm bilden das Herzstück dieses Segments, die Conspit ARES 20 Platinum CDR setzt die Obergrenze höher an und die Simucube 3 Sport (15 Nm) bietet zusätzlich das Simucube-Ökosystem und eine umfangreiche Software. Die Simagic Alpha EVO (12 Nm) bleibt eine starke Wahl, wenn du vom günstigeren Preis profitieren möchtest und bereits weißt, dass du unterhalb der höchsten Kräfte bleiben wirst.

Die Montage wird jetzt noch wichtiger

Ab diesem Drehmomentbereich wird die Montageplattform Teil des force feedback – jede nachgiebige Stelle zwischen Motor und Sitz verwischt das Signal. Ein Aluminiumprofil-Cockpit sorgt dafür, dass die zusätzliche Leistung dir zugutekommt, anstatt den Schreibtisch durchzuschütteln. Und wenn du noch mehr Leistungsreserven möchtest, sind die Flaggschiff-Wheelbases der nächste Schritt.

Häufig gestellte Fragen

Was zeichnet eine fortschrittliche Wheelbase aus?

Die 12–20-Nm-Klasse: Drehmomentreserven für starke Effekte, ohne dass der Motor an seiner Leistungsgrenze arbeitet, höherwertige Encoder und schnellere Reaktionszeiten als bei Einsteiger-Wheelbases sowie ausgereifte Ökosysteme. In dieser Klasse bleiben die meisten ambitionierten Sim-Racer über Jahre hinweg.

Werde ich den Unterschied spüren, wenn ich von einer Einsteiger-Wheelbase umsteige?

Ganz ehrlich: beim Fahrgefühl ja, bei der Rundenzeit nicht automatisch. Die zusätzlichen Leistungsreserven geben Curbs, Schlupf und Gewichtsverlagerungen detailreicher wieder, und die Effekte bleiben auch bei Kräften sauber, bei denen ein kleinerer Motor bereits an seine Grenzen stößt. Ob du dadurch schneller wirst, hängt von dir ab – aber die Rückmeldung ist unbestreitbar detailreicher.

Welche High-End-Wheelbase sollte ich wählen?

Die Simucube 3 Sport (15 Nm) erschließt das Link-Ökosystem, die Alpha EVO Pro führt das Simagic-Sortiment an, die ARES 20 Platinum bietet eine Anstiegsrate von 9,5 Nm/ms und die Asetek Forte (18 Nm) vervollständigt das Feld. Entscheidend ist letztlich, welches Ökosystem du bevorzugst.

Kann ich meine aktuellen Lenkräder und Pedale weiterverwenden?

Pedale funktionieren mit hoher Wahrscheinlichkeit weiterhin – sie sind eigenständige USB-Controller, daher hat der Wechsel der Wheelbase keinen Einfluss auf sie. Bei Lenkrädern kommt es auf die Verbindung an: Universelle USB-Lenkräder kannst du weiterverwenden (höchstens ist ein neuer Quick Release nötig), während Lenkräder aus einem bestimmten Ökosystem an ihre Plattform gebunden sind. Prüfe den Reiter „Kompatibilität“ des Lenkrads oder frag uns unter Angabe deiner genauen Kombination.