Sim-Racing-Pedale für Profis
Flaggschiff-Pedalsysteme für professionelles Training und E-Sport – von hydraulischen Hochlastbremssystemen bis hin zu aktiven Pedalen mit force feedback, die ABS, Traktionskontrolle und Streckeneffekte simulieren. Maximale Konstanz für Fahrer, die Fortschritte in Zehntelsekunden messen.
Simucube ActivePedal Pro + Co-Pedal
Heusinkveld Sim Pedals Ultimate+
Simucube ActivePedal Ultimate + Co-Pedal
Simucube ActivePedal Ultimate Bremse + ActivePedal Pro Gaspedal
Aktive Pedale und hydraulische Flaggschiff-Systeme
Professionelle Bremshardware folgt zwei unterschiedlichen Philosophien. Passive Flaggschiff-Pedalsets – wie die Heusinkveld Sim Pedals Ultimate+ und die hydraulischen Simagic P2000 – perfektionieren das mechanische Konzept mit hoch belastbaren Load Cells, Dämpfung und Rennwagengeometrie. Aktive Pedale gehen noch weiter: Die Pedalfläche selbst wird von einem Motor angetrieben, sodass das Pedalgefühl per Software definiert wird und sich je nach Fahrzeug, Kurve und Situation verändern kann.
Was ein aktives Pedal tatsächlich leistet
Das Simucube ActivePedal Pro erzeugt bei einem Pedalweg von 74 mm eine Kraft von bis zu 110 kg und kann als Bremse, Gas- oder Kupplungspedal konfiguriert werden. Da die Widerstandskurve per Software definiert wird, kann es Effekte simulieren, die ein passives Pedal physisch nicht wiedergeben kann: ABS-Pulsieren unter dem Fuß, Eingriffe der Traktionskontrolle, blockierende Räder und wechselnde Fahrbahnoberflächen. Das Simucube ActivePedal Ultimate führt dasselbe Konzept in der Spitzenklasse weiter.
Für Training und E-Sport entwickelt
Diese Klasse ist für Umgebungen konzipiert, in denen die Konstanz beim Bremsen gemessen und nicht geschätzt wird – etwa beim Fahrertraining, in E-Sport-Teams und in professionellen Simulatoren. Alles hier setzt eine verwindungssteife Plattform voraus, daher rundet ein Flaggschiff-Cockpit das Gesamtpaket ab. Fahrer, die noch nicht bereit für aktive Hardware sind, finden die Spitze der mechanischen Pedaltechnik bei den fortschrittlichen Pedalsets.
Häufig gestellte Fragen
Was zeichnet Pedale der Profiklasse aus?
Authentische Bremskräfte aus dem Motorsport (140–170 kg), hydraulische Dämpfung oder aktives force feedback und eine Konstruktion, die selbst bei jahrelanger täglicher Beanspruchung ihre Kalibrierung beibehält. Zum Vergleich: In einem Straßenfahrzeug sind für eine Vollbremsung etwa 4 kg erforderlich – diese Klasse wurde entwickelt, damit du mit der Pedalsteifigkeit trainieren kannst, die echte Rennwagen verlangen.
Aktives Pedal oder passives Flaggschiff – welche Philosophie?
Die Heusinkveld Ultimate+ steht für die passive Spitze: 140 kg, hydraulische 2-Wege-Dämpfung und rein mechanische Ehrlichkeit. Die Simucube ActivePedal Philosophie ersetzt Federn durch einen Motor – das Pedalgefühl wird zum Softwareprofil und Telemetriedaten (ABS, Blockieren) werden direkt am Fuß spürbar. Mechanische Reinheit versus programmierbare Intelligenz – beides hat seine Berechtigung.
Welche ActivePedal-Konfiguration ist sinnvoll?
Das ActivePedal Pro + Co-Pedal (110 kg Bremse + passives Gaspedal) ist der natürliche Einstieg in aktives Bremsen. Das Ultimate + Co-Pedal erhöht das Limit auf 170 kg, und das Ultimate Bremspedal + Pro Gaspedal Set bietet aktives force feedback für beide Füße – inklusive Gaspedaleffekten.
Welche Anforderungen stellen diese Pedale an den Rest des Rigs?
Vor allem brauchst du eine äußerst robuste Pedalaufnahme – 140–170 kg Kraft bestrafen jede Verwindung gnadenlos. ActivePedals werden zusätzlich über den Simucube Link Hub betrieben (bei einigen Sets enthalten, wie auf der jeweiligen Produktseite angegeben) sowie in Kombination mit einer Simucube 3 Wheelbase über den Teltonika-Switch. Passive Sets benötigen lediglich einen USB-Anschluss und eine verwindungssteife Aufnahme.







