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Qubic System QS-CH2 Traction Loss

Verkaufspreis€11.900,00Normaler Preis €12.054,00

Full-Rig-Motion, aufgebaut mit Aktuatoren

An der Spitze des Motion-Stacks bewegt sich das gesamte Cockpit synchron mit den Telemetriedaten. Die Qubic System QS-220 Aktuatoren liefern die nötige Kraft, und das Qubic System QS-CH2 ergänzt Effekte, die ein vertikales System nicht erzeugen kann – Traktionsverlust sowie Brems- und Beschleunigungseffekte, angetrieben von QS-220 oder QS-210 Aktuatoren.

Plane die Plattform rund um das Cockpit

Systeme dieser Klasse sind für Aluminiumprofil-Cockpits konzipiert und stellen konkrete Anforderungen an die Abmessungen – ob das QS-CH2 passt, hängt von der Cockpitbreite ab, und alle Spezifikationen findest du auf den Produktseiten. Gurtstraffer und Haptiksysteme lassen sich zusätzlich integrieren, sodass ein vollständiges Setup diese Kollektion üblicherweise mit den Gurtstraffern und den haptischen Feedback-Systemen.

Häufig gestellte Fragen

Was machen Motion-Aktuatoren eigentlich?

Aktuatoren wie die Qubic System QS-220 werden unter dem Cockpit montiert und bewegen das gesamte Rig samt dir und der gesamten darauf montierten Hardware – Nicken beim Bremsen, Rollen in Kurven sowie Heben und Senken über Curbs und Bodenwellen. Das gesamte Chassis wird zur Fahrzeugkarosserie, weshalb sich die Bewegung des kompletten Rigs so stimmig anfühlt.

Was ist eine Traction-Loss-Einheit und brauche ich eine?

Eine eigene Achse für das Ausbrechen des Hecks: Das QS-CH2 bewegt das Heck des Rigs seitwärts, sobald das Fahrzeug übersteuert. So spürst du den Drift und kannst ihn abfangen, noch bevor deine Augen ihn wahrnehmen. Rundstreckenfahrer wissen das zu schätzen; für Drift und Rallye ist es nahezu unverzichtbar.

Was benötigst du für ein komplettes Motion-Setup?

Ein verwindungssteifes Cockpit aus Aluminiumprofilen (die Aktuatoren tragen und bewegen es, daher würde jede Verwindung die Rückmeldungen verfälschen), eine Montage gemäß Herstellerschablone, ausreichend Freiraum um das Rig für die Bewegungen, ein Netzstromanschluss und ein Windows-PC. Unsere professionelle Cockpit-Kategorie ist die ideale Basis – und wir prüfen jede Kombination, bevor du bestellst.

Verbessert ein Motion-System die Rundenzeiten oder nur die Immersion?

Ehrlich gesagt, beides – aber anders, als das Marketing suggeriert. Der messbare Vorteil liegt in der Reaktionszeit: Bewegungsimpulse kommen schneller an als visuelle Informationen, sodass du ein ausbrechendes Fahrzeug früher abfangen kannst und konstanter fährst – besonders auf Strecken mit wenig Grip. Der eigentliche Wandel liegt jedoch in der Immersion: Du siehst nicht mehr nur beim Fahren zu, sondern spürst es selbst. Dafür zahlen die Leute tatsächlich.