Conspit
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Die Wheelbase entscheidet, wie viel dir das Auto vermittelt

Jedes Signal im Sim-Racing – Grip, Gewichtsverlagerung, Curbs, das erste Anzeichen eines ausbrechenden Hecks – erreicht den Fahrer über die Wheelbase. Bei der Direct-Drive-Konstruktion sitzt das Lenkrad direkt auf dem Motor, sodass diese Signale ohne abschwächende Riemen oder Zahnräder übertragen werden. Deshalb ist sie zum Standard geworden – vom ersten ambitionierten Setup bis zum professionellen Simulator.

Wähle nach deinem Erfahrungsniveau, nicht nach dem maximalen Drehmoment

Drehmomentwerte sind die am einfachsten zu vergleichende und zugleich die am leichtesten zu überschätzende Spezifikation. Ein besserer Ausgangspunkt ist eine ehrliche Einschätzung deines Erfahrungsniveaus: Wheelbases für Einsteiger (bis zu 12 Nm) eignen sich für den Umstieg von riemen- oder zahnradgetriebenen Lenkrädern, Wheelbases für fortgeschrittene Sim-Racer (12–20 Nm) bieten die zusätzlichen Reserven, die regelmäßige Fahrer bei schnellen Richtungswechseln spüren, und Wheelbases für Profis erreichen bis zu 35 Nm für Training und E-Sport-Einsätze.

Beim Kauf einer Wheelbase zählt das Gesamtsystem

Das Force Feedback ist nur so gut wie die Komponenten drumherum: ein Lenkrad , das zur jeweiligen Renndisziplin passt, Pedale , mit denen du die Bremspräzision an das neue Niveau anpassen kannst, und ein Cockpit , das steif genug ist, um die Signale unverfälscht zu übertragen. Wenn du in dieser Reihenfolge aufbaust – Wheelbase, Befestigung, Pedale, Lenkrad –, vermeidest du die häufigsten Fehler beim ersten Rig.

FAQs

Was ist eine Direct-Drive-Wheelbase?

Eine Wheelbase, bei der das Lenkrad direkt auf der Motorwelle sitzt – ohne Riemen und ohne Zahnräder. Das Ergebnis ist force feedback ohne Spiel im Antriebsstrang: Jeder Curb, jeder Rutscher und jede Gewichtsverlagerung kommt ungefiltert an deinen Händen an – mit einer Kraft und Langlebigkeit, die riemengetriebene Lenkräder nicht erreichen können. Jede Wheelbase in dieser Kategorie verfügt über Direct Drive.

Wie viel Drehmoment brauche ich wirklich?

Weniger, als das Marketing vermuten lässt: 9–15 Nm decken realistisches GT-Fahren ab, und niemand fährt lange Rennen mit 25+ Nm. Ein höheres Drehmoment schafft Reserven – ein Motor, der deutlich unter seiner Leistungsgrenze arbeitet, gibt feine Details sauberer wieder. Einstiegsmodelle wie die Alpha EVO Sport oder ARES 12 reichen tatsächlich aus; die Simucube 3 Pro mit 25 Nm ist der Maßstab für alle, die Leistungsreserven wünschen.

Ist bei einer Wheelbase ein Lenkrad enthalten?

Normalerweise nicht – Direct-Drive-Wheelbases werden meist nur als Motoreinheit verkauft. Plane daher ein Lenkrad im Budget ein. Am einfachsten ist ein Bundle – Wheelbase und Lenkrad sind aufeinander abgestimmt, korrekt verbunden und zum Bundle-Preis erhältlich.

Funktionieren diese Wheelbases mit PlayStation oder Xbox?

Nein – die von uns angebotenen Direct-Drive-Wheelbases (Simucube, Simagic, Conspit) sind ausschließlich mit PCs (Windows) kompatibel. Anspruchsvolles Sim-Racing findet in PC-Titeln wie iRacing, ACC und rFactor 2 statt, und genau dafür wurde diese Hardware entwickelt.

Simucube, Simagic oder Conspit – wie entscheide ich mich?

Simucube ist der Maßstab – hergestellt in der EU, mit dem kabellosen Link-Ökosystem und ActivePedals. Simagic bietet kabellose Lenkräder und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis in einem breit aufgestellten Ökosystem. Conspit bietet optische 23-Bit-Encoder und auf dem Prüfstand validierte Performance zu äußerst attraktiven Preisen. Du bist dir nicht sicher? Schreib uns unter Angabe deines Budgets und deiner Disziplin – passende Setups zusammenzustellen, gehört für uns zum Alltag.