Conspit ARES Platinum torque validation - high-precision dynamic torque sensor testing

Gemessen, nicht behauptet

Conspit hält nichts von virtuellen Angaben: Während der gesamten Entwicklung saß ein hochpräziser dynamischer Drehmomentsensor zwischen Lenkrad und Motorwelle – mit einer Auflösung von unter 0,01 Nm und einer Reaktionsfrequenz von bis zu 1 kHz. Jeder Leistungswert basiert auf dem, was du tatsächlich in deinen Händen spürst – nicht auf den vom Motor gemeldeten Daten.

Conspit ARES Platinum skew-pole direct drive motor with 23-bit optical encoder

Ein Motor, der für Sim-Racing entwickelt wurde – nicht aus der Industrie übernommen

Statt eines industriellen Servomotors von der Stange nutzt die ARES einen eigens entwickelten Skew-Pole-Direct-Drive-Motor: weniger als 2,3 % Rastmoment, minimale Vibrationen und Geräuschentwicklung sowie blitzschnelles Ansprechverhalten. Der optische 23-Bit-Encoder bietet eine höhere Präzision und langfristige Zuverlässigkeit als magnetische Encoder.

Conspit CDR quick release and front POGO expansion contacts on the ARES Platinum wheelbase

Bereit für das, was als Nächstes kommt

Mit dem CDR Quick Release wechselst du Lenkräder in Sekundenschnelle; er entspricht den gängigen Industriestandards. Magnetische POGO-Kontakte an der Frontplatte ermöglichen den Anschluss künftiger Conspit-Erweiterungsmodule, und CONSPIT LINK 2.0 wird mit offiziellen Voreinstellungen von professionellen Rennfahrern geliefert – so wechselst du mit nur einem Klick zwischen Spielen oder Fahrzeug-Setups.

Was sagen unsere Kunden zu diesem Produkt?

FAQs

Ist beim ARES 20 ein Lenkrad enthalten?

Nein – die ARES 20 ist nur die Wheelbase. Kombiniere sie im Conspit-Bundle-Konfigurator mit einem Conspit-Lenkrad – das 310 APEX (CDR) wird sogar mit bereits montierter CDR-Lenkradseite geliefert.

ARES 20 oder ARES 12 – welche Wheelbase brauche ich?

Gleiche Plattform – Motor mit Schrägpol-Technologie, optischer 23-Bit-Encoder, CDR Quick Release – unterschiedliche Leistungsreserven: 20 Nm bei 7,9 kg gegenüber 12 Nm bei 5,6 kg bei der ARES 12. Dank der Reserven der 20-Nm-Version gibt sie starke Effekte mühelos wieder und erreicht eine Drehmomentanstiegsrate von bis zu 9,5 Nm/ms; die 12-Nm-Version eignet sich komfortabel für GT-Racing und ist günstiger.

Warum ist ein optischer Encoder wichtig?

Der optische 23-Bit-Encoder erfasst die Lenkradposition genauer und ist unempfindlicher gegenüber magnetischen Störungen als die in dieser Klasse üblichen magnetischen Encoder – dadurch bleibt das force feedback gleichmäßiger und zuverlässiger. In Kombination mit dem Rastmoment des Schrägpolmotors von unter 2,3 % liefert die ARES 20 feine Details ohne ein körniges, ruckeliges Gefühl.

Welche Lenkräder sind mit der ARES 20 kompatibel?

Drei Möglichkeiten: Conspit-Lenkräder über das CDR Quick Release mit Datenübertragung über die Kontakte (beim 310 APEX ist die lenkradseitige CDR-Einheit im Lieferumfang enthalten; für das 300 GT und MAX 01 benötigst du die CDR Quick Release lenkradseitige Einheit); jedes Conspit-Lenkrad über den mitgelieferten Quick-Con-Adapter mit 50/70 mm und ein Spiralkabel mit USB-Anschluss; sowie USB-Lenkräder von Drittanbietern, die dank der branchenüblichen Abmessungen des CDR mechanisch kompatibel sind.

Benötige ich für den Betrieb einen Hub oder einen Not-Aus-Schalter?

Keines von beidem – die ARES 20 wird mit dem mitgelieferten USB-3.0-Kabel direkt über USB angeschlossen, und der CES E-Stop ist optionales Zubehör, ohne das die Wheelbase betrieben werden kann. Die Konfiguration erfolgt in der kostenlosen Software Conspit Link 2.0. Nur für PC (Windows).